Wirbelsäulenbeschwerden

„Morgen beim Kämmen hat es plötzlich „knack“ gemacht und nun lässt sich der Kopf nicht mehr drehen.“ Oder „Ich habe mich gebückt und komme nicht mehr hoch“. Mit diesen Worten schildern viele Patienten beim Arzt Ihre meist plötzlich einsetzenden Beschwerden mit der Wirbelsäule. Wer Glück hat, findet einen Arzt, der Chirotherapie gelernt hat, also einrenken kann. Wer Pech hat bekommt eine Spritze und/oder Tabletten und muss abwarten.

So sieht, insbesondere in ländlichen Gebieten der Alltag aus. Rückenschmerzen haben eine Ursache, und diese ist nicht das Bücken oder Kämmen.

Bücken oder Kämmen sind nur die Belastung, der das Gesamtsystem Wirbelsäule einschließlich der zugehörigen Muskeln plötzlich nicht mehr gewachsen ist. Knochen bewegen Muskeln, wenn sich Knochen verrenken, liegt das daran, dass ein Muskel seine Funktion nicht mehr vollständig ausfüllen kann. Die Ursache ist meistens nicht fehlendes Training, - denn es ging ja gestern noch und in 1 Woche geht es auch wieder-, sondern eine Störung von Organen, die die Wirbelsäule beeinflussen.

Schmerzen im unteren Rücken haben fast immer eine Störung des Dünndarms als Ursache. Darmparasiten oder eine Fehlbesiedlung mit falschen Bakterien oder Pilzen, wie sie eigentlich immer nach einer Antibiotika-Behandlung auftreten, aber auch Nahrungsmittelallergien können den Dünndarm so belasten, dass die Rückenmuskeln verspannen. Nackenschmerzen sind oft Folge von Problemen des Magens, der Zähne, der Nasennebenhöhlen oder der Füße. Gerade Frauen, die oft enge und spitze Schuhe tragen, stören damit die Steuerung ihrer Nackenmuskulatur. Auch ein falscher Biss nach einer Zahnbehandlung kann Nackenschmerzen auslösen. Dickdarmstörungen können sich in Form von Schmerzen an der Hüfte und am äußeren Oberschenkel zeigen.

Daher macht es viel Sinn, bei Problemen mit der Wirbelsäule, die lange bestehen und immer wiederkehren, die Ursache zu suchen. Das Symptogramm ist ein Gesundheitscheck, der den Menschen ganzheitlich betrachtet und Störungen frühzeitig nachweisen kann, bevor daraus Krankheiten geworden sind. Das Symptogramm® kann helfen versteckte Probleme aufzudecken, die sich an der Wirbelsäule zeigen.
 

Rückenschmerzen- Was Sie tun können:

  1.  Tragen Sie ausreichend große flache Schuhe und wenn nötig, Einlagen (Malen Sie im Stehen den Umriss Ihres Fußes auf ein Blatt Papier und stellen Sie dann Ihre Schuhe darauf. Es sollte der Innenraum des Schuhs so groß sein, dass er den kompletten Abdruck aufnehmen kann, vor allem in der Breite!)
  2. Lassen Sie ihren Magen und Darm untersuchen, gehen Sie regelmäßig zum Zahnarzt und fragen Sie auch nach der Bissstellung
  3. Trinken Sie ausreichend, weil die Bandscheiben Wasser brauchen
  4. Treiben Sie Sport, besonders Krafttraining an Geräten, das stärkt den Rücken!
  5. Legen Sie Ruhepausen ein, Stress führt auch zu Verspannungen

Das Symptogramm (Was ist das?) ist u.a. sinnvoll bei Wirbelsäulen-Beschwerden, Stress, Nahrungsmittel-Allergien, bei der richtigen Einnahme von Nahrungsergänzungen oder bei Hautproblemen.


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